CME-Fortbildung

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Wissenschaftliche Fortbildung bildet die Basis fundierter Beratung in der Apotheke.

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Therapieoptionen

Therapieoptionen

Die pharmazeutische Forschung macht imme neue Wirkprinzipen für Patienten zugänglich.

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Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Menschen mit Diabetes brauchen eine kompetente und intensive Beratung.

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Ernährung

Ernährung

Bei vielen Erkrankungen ist eine Umstellung der Ernährung nötig.

Gute Beratung machte es dem Patienten leichter.

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Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Die Bedürfnisse älterer Menschen können sich grundlegend von denen jüngerer unterscheiden.

Frauen den Wechseljahren benötigen eine besonders einfühlsame Beratung.

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Dermatologie

Dermatologie

Fußpilz, trockene Haut, Ekzeme, allergische Reaktionen.

Die Liste der möglichen dermatologischen Themen in der Apotheke ist lang.

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Wenn Schwimmer sterben ...
Weder Unterkühlung, noch Lungenödem

Wenn Triathleten während eines Wettkampfes sterben, tun sie dies in den allermeisten Fällen während des Schwimmens. Daher fragten sich Forscher aus Georgia, USA, was pathophysiologisch hinter dieser Mortalitätshäufung stecken könnte.

Quelle: Asplund CA, Creswell LL: Hypothesised mechanisms of swimming-related death: a systematic review. Br J Sports Med 2016; 50: 1360-6

Zystische Fibrose
Neue Therapien in Sicht!

Etwa 70 000 Menschen leiden weltweit unter zystischer Fibrose (cF), am häufigsten sind die Betroffenen nordeuropäischer Abstammung (ca. 1/3000 Geburten). Seit 1989 ist das für cF verantwortliche Gen bekannt. Aber erst in der letzten Zeit kristallisierten sich gezielte praktikable Therapieansätze heraus. Die Zukunft liegt möglicherweise in der Kombination neuer Therapieansätze.

Quelle: Quon BS, Rowe SM: New and emerging targeted therapies for cystic fibrosis. BMJ 2016; 352: i859

Antiepileptika-Therapie
Das sind die wesentlichen Prädiktoren für die Nicht-Adhärenz

Antiepileptika werden von vielen Patienten nicht zuverlässig eingenommen oder wieder abgesetzt. Wie groß das Problem ist und welche Merkmale die Betroffenen kennzeichnen, zeigt jetzt ein Forscherteam in einer Querschnittsstudie auf.

Quelle: Getnet A et al.: Antiepileptic drug nonadherence and its predictors among people with epilepsy. Behav Neurol 2016; 3189108 [Epub 8. Dez.; doi: 10.1155/201 6/3189108]

Original Pressemitteilung:
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Frankfurt, 24. Juli 2017. „Das ist ja mal etwas ganz Anderes“, war nur eine der Reaktionen der Besucher von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Franken-Center in Nürnberg. Damit waren sie nicht ...

Original Pressemitteilung:
Rezidivrisiko und Hospitalisierungsrate verringert

Die meisten an einer Schizophrenie erkrankten Patienten benötigen eine dauerhafte antipsychotische Therapie. Mangelhafte Adhärenz führt jedoch häufig zu Rückfällen. Mit dem einmal monatlich i.m. zu injizierenden ...

Demenz, Parkinson, Multiple Sklerose (MS)
Inzidenz durch Straßenverkehr erhöht?

Es mehren sich Hinweise, dass sich das Wohnen an vielbefahrenen Straßen negativ auf die Kognition auswirkt. Nun wurde in einer kanadischen bevölkerungsbasierten Kohortenstudie nach einer Relation zur Inzidenz von Demenz-Erkrankungen, Morbus Parkinson und MS gesucht. Im Fall der Demenz wurden die Forscher tatsächlich fündig.

Quelle: Chen H et al.: Living near major roads and the incidence of dementia, Parkinson‘s disease, and multiple sclerosis: a population-based cohort study. Lancet 2017; pii: S0140-6736(16)32399-6 [Epub 4. Jan.; doi: 10.1016/ S0140-6736(16)32399-6]

Sanofi informiert per „WhatsApp"

Ärzte, die bei „WhatsApp“ registriert sind, können den neuen „WhatsBroadcast MedInfo Nachrichtendienst“ (MI-ND) von Sanofi abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig relevante Nachrichten zu Produkten von Sanofi – darunter auch Schulungsmaterialien, ...

Service
Sanofi informiert Apotheker per What´s App

Apotheker/-innen und Ärzte/ Ärztinnen, die bei WhatsApp registriert sind, können den neuen „WhatsBroadcast MedInfo Nachrichtendienst“ (MI-ND) abonnieren. Sie erhalten ein- bis zwei Mal in der Woche relevante Nachrichten zu Produkten von Sanofi – darunter ...

Elektrolyte
Neue Referenzwerte für Natrium und Kalium

Natrium, Chlorid und Kalium sind lebensnotwendig und gehören zu den wichtigsten Elektrolyten im menschlichen Körper. Statt einer minimalen Zufuhr gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) jetzt eine angemessene Zufuhr an.

Quelle: Pressemitteilung der DGE vom 3.1.2017

Adipositas-Epidemie
So dick war Deutschland noch nie

In der Altersklasse der Berufstätigen ist das Übergewicht heutzutage so weit verbreitet, dass es keine Ausnahme mehr darstellt, sondern der Normalzustand ist.

Quelle: Pressemitteilung der DGE vom 1.2.2017

Aluminium-Belastung
Muffin gefährlicher als Deo

Die kontroverse Diskussion zum Aluminium-Gehalt von Deos hält an. Interessante Aspekte dazu gab es auf der Forbildungswoche für Dermatologen 2016.

Quelle: 25. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie (FOBI), 28.7.2016, München

Kombinationspräparate bei Erkältung?
Auf die Symptome kommt es an!

Zur Behandlung von Schnupfen, Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sowie Fieber sind Kombinationspräparate besonders beliebt. Experten diskutierten deren Vor- und Nachteile. Tenor: Für eine zielgerichtete Medikamentenempfehlung ist die qualifizierte Beratung in der Apotheke unerlässlich.

Quelle: Expertendiskussion: „Kombinationspräparate bei Erkältung – Fluch oder Segen?“, Köln, 23. November 2016; Veranstalter Bayer Vital Kombinationspräparat mit Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin: z. B. Aspirin® Complex

Nasenspray jetzt in der Selbstmedikation
Mometason bei Heuschnupfen

Im September 2016 hat der Bundesrat die Entlassung von Mometason zur intranasalen Anwendung in einer Tagesdosis von bis zu 200 μg aus der Verschreibungspflicht beschlossen. Die Entscheidung basiert auf dem günstigen Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil von intranasalem Mometason.

Quelle: Presseveranstaltung: „Jetzt auch OTC: Mometason erstmals rezeptfrei in der Apotheke“, München, 7. November 2016; Veranstalter Hexal, Holzkirchen Mometason: *z. B.: Mometa HEXAL® Heuschnupfenspray

Prävention atopischer Dermatitis
Einen Joghurt täglich?

Über die positiven Effekte von regelmäßigem Joghurt-Verzehr haben sich schon zahlreiche Studien ausgelassen. Nun fanden japanische Autoren heraus, dass tägliches Verspeisen von Joghurt in frühen Kindertagen das Risiko einer späteren atopischen Dermatitis senken kann. Obwohl die Studie prospektiv angelegt war, bleiben Fragen offen.

Quelle: Shoda T et al.: Yogurt consumption in ... J Dermatol 2017; Epub Jan 6: pii: S0923-1811(16)30802-7

Hormonersatztherapie
Mehr Brustkrebs, aber weniger Todesfälle

Zahlreiche Studien belegen, dass eine kombinierte Hormonersatztherapie das Mammakarzinomrisiko erhöht, eine Östrogen-Monotherapie dagegen nicht. Unklar war bisher, wie sich das auf das Sterberisiko auswirkt.

Quelle: Mikkola TS et al.: Reduced risk of breast cancer mortality in women using postmenopausal hormone therapy: a Finnish nationwide comparative study. Menopause 2016; 23: 1199-1203

Chronischer Husten
Umwelt- oder berufsbedingt?

Schadstoffe aus der Umwelt und am Arbeitsplatz können entweder direkt oder indirekt, etwa über allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen verursachen. Die Diagnostik des chronischen Hustens erfordert manchmal geradezu kriminalistischen Spürsinn.

Quelle: Tarlo SM et al. Occupational and environmental contributions to chronic cough in adults: chest expert panel report. Chest 2016; 150: 894-907

Kolorektales Karzinom
Risikoscore für Unter-50-Jährige

Ein Screening auf kolorektale Karzinome wird in den meisten Leitlinien ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. In den letzten Jahrzehnten ist aber auch die Inzidenz bei jüngeren Patienten deutlich angestiegen. Um Risikopatienten in der Altersgruppe der 40 bis 49-Jährigen identifizieren zu können, entwickelten Forscher in Korea einen einfachen Risikoscore.

Quelle: Park YM et al.: A simple scoring model ... subjects aged 40-49 years. BMC Gastroenterol 2017; 17: 7

Hitze schmerzt nicht überall gleich
Hand und Rücken besonders empfindlich

Wie stark ein Schmerzreiz empfunden wird, variiert von Mensch zu Mensch, je nach Alter und je nach Geschlecht. Darüber hinaus hängt die Schmerzempfindung von der betroffenen Körperregion ab.

Quelle: Tracy LM et al.: Location, location, location: variation in sensitivity to pain across the body. Eur J Pain 2016; 20: 1721-9

Leichte kognitive Beeinträchtigung
Abnehmen schafft Abhilfe

Übergewicht in den mittleren Lebensjahren erhöht das Risiko, später an Demenz zu erkranken. Ob man dies verhindern kann, wenn man frühzeitig sein Gewicht reduziert, war bisher jedoch unklar. Einer aktuellen Studie zufolge hat das Abspecken durch Kalorienreduktion tatsächlich einen neuroprotektiven Effekt.

Quelle: Horie NC et al.: Cognitive effects of intentional weight loss in elderly obese individuals with mild cognitive impairment. J Clin Endocrinol Metab 2016; 101: 1104-12

HIV-Infektion und Kaposisarkom
Langzeit-Suppression der Virus-Replikation ist essenziell

Das Kaposisarkom (KS) ist bei HIV-positiven Patienten häufig, auch bei jenen, die eine kombinierte antiretrovirale Therapie (cART) erhalten. Eine frühere Analyse einer großen US-Kohorte ergab eine sehr hohe Inzidenz von KS in den ersten sechs Monaten nach Beginn der cART, die dann aber in den Folgejahren deutlich abnahm.

Quelle: Bohlius J. on behalf of the Cancer Project Working Group: Changing incidence and risk factors for Kaposi Sarkoma by time since starting ... Clinical Infectious Diseases 2016; 63 (10): 1373-9

HIV-Infektionen Erwachsener
Ein Update zu Therapie und Prophylaxe

Die antiretrovirale Therapie (ART) hat in den letzten Jahrzehnten viele Wandlungen erfahren, getrieben v. a. von der Neigung des HI-Virus zur Resistenzentwicklung. Die International Antiviral Society (IAS-USA) hat ihre Empfehlungen kürzlich aktualisiert.

Quelle: Günthard HF et al.: Antiretroviral drugs for treatment and patients of HIV infection in adults. 2016 recommendations of the International Antiviral Society-USA Panel. JAMA 2016; 316: 191-210

Mortalitäts-Modellrechnung
Höherer Mindestlohn – weniger Tote?

Seit dem 1.1.2017 gilt in Deutschland ein höherer Mindestlohn. Arbeitnehmer in New York (N.Y.C.) hingegen warten noch auf eine Erhöhung auf geplante $ 15,00. Vielleicht auch um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, berechneten Forscher nun, wie viele vorzeitige gesundheitsbedingte Todesfälle verhindert worden wären, wenn man den Mindestlohn bereits 2008 erhöht hätte.

Quelle: Tsao TY et al.: Estimating potential reductions in premature ... Am J Public Health 2016; 1056: 1036-41

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