CME-Fortbildung

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Wissenschaftliche Fortbildung bildet die Basis fundierter Beratung in der Apotheke.

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Therapieoptionen

Therapieoptionen

Die pharmazeutische Forschung macht imme neue Wirkprinzipen für Patienten zugänglich.

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Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Menschen mit Diabetes brauchen eine kompetente und intensive Beratung.

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Ernährung

Ernährung

Bei vielen Erkrankungen ist eine Umstellung der Ernährung nötig.

Gute Beratung machte es dem Patienten leichter.

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Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Die Bedürfnisse älterer Menschen können sich grundlegend von denen jüngerer unterscheiden.

Frauen den Wechseljahren benötigen eine besonders einfühlsame Beratung.

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Dermatologie

Dermatologie

Fußpilz, trockene Haut, Ekzeme, allergische Reaktionen.

Die Liste der möglichen dermatologischen Themen in der Apotheke ist lang.

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Service
Fortbildungsangebot von Orifarm

Als Servicepartner stehen für den Arzneimittelimporteur Orifarm die Leistungen im Vordergrund, die eine Apotheke erfolgreich machen. Neben wirtschaftlichen Vorteilen für die Apotheken, legt das Unternehmen dabei Wert auf die Wissensvermittlung im komplexen Arzneimittelimportmarkt. Mit ...

Salbe mit Jojobaöl und Bienenwachs
Akute Hämorrhoidalbeschwerden verhindern

Eine klinische Studie zeigt, dass eine Hämorrhoidalsalbe mit Jojobaöl und Bienenwachs typische Beschwerden lindern und darüber hinaus die beschwerdefreien Intervalle verlängern kann.

Quelle: Williams R et al.: Akt Dermatol 2013;39:540-508

*Prüfpräparat: Hautschutzkomplex mit Jojobaöl, gelbem Bienenwachs und Cetylstearylisononanoat: Posterisan® protect

Rationale Therapie
Funktionelle Dyspepsie im Überblick

40% aller Patienten mit funktioneller Dyspepsie (FD) suchen im Laufe ihrer „Patienten- Karriere“ wegen der FD-Beschwerden einen Arzt auf. Da die weltweite Prävalenz bei 5 bis 11% liegt, stellt die FD in der Arztpraxis ein häufiges Krankheitsbild dar. Eine aktuelle Übersichtsarbeit im New England Journal of Medicine stellt wichtige Aspekte der Magen- Darm-Erkrankung zusammen.

Quelle: Talley NJ et al.: Functional Dyspepsia. N Engl J Med 2015; 373: 1853-63

Original Pressemitteilung:
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Frankfurt, 24. Juli 2017. „Das ist ja mal etwas ganz Anderes“, war nur eine der Reaktionen der Besucher von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Franken-Center in Nürnberg. Damit waren sie nicht ...

Original Pressemitteilung:
Rezidivrisiko und Hospitalisierungsrate verringert

Die meisten an einer Schizophrenie erkrankten Patienten benötigen eine dauerhafte antipsychotische Therapie. Mangelhafte Adhärenz führt jedoch häufig zu Rückfällen. Mit dem einmal monatlich i.m. zu injizierenden ...

Erfolg im Sport, aber nicht im Business
Geburts-„Tag" entscheidet

Manchmal hängt der Erfolg im Leben davon ab, ob man zwischen Januar und Juni oder in der zweiten Jahreshälfte geboren wurde.

Quelle: Furley P et al.: „How much is that player in the window? The one with the early birthday?“ Relative age influences the value of the best soccer players, but not ... Front Psychol 2016; 7:84

Roh, gebraten oder gekocht?
Fisch bei Gicht richtig zubereiten

Fisch gilt als gesund, wenn es um Risiken am Herz-Kreislauf-System geht. Aber Fisch enthält auch Purin, welches zu erhöhten Harnsäurespiegeln (Hyperurikämie) und Gicht führen kann. Man kann Fisch aber so zubereiten, dass die „Purin-Last“ möglichst niedrig ausfällt.

Quelle: Ren Z et al.: The consumption of fish cooked by different methods was related to the risk of hyperuricemia in Japanese adults: A 3-year follow-up study. Nutr Metab Cardiovasc Dis 2016; Epub May 28; doi: 10.1016/j.numecd.2016.05.009

Therapie des Typ-2-Diabetes
Plädoyer für frühen Einsatz von Insulin

Weltweit wird der Typ-2-Diabetes spät diagnostiziert und entsprechend spät behandelt. Dann führt die lange Exposition gegenüber hohen Blutzuckerwerten unvermeidlich zu irreversiblen Komplikationen. 

Quelle: Lovre D et al.: Benefits of timely basal insulin ... J Diabetes Complications. 2015; 29: 295-301 

Biologicals Head-to-Head bei rheumatoider Arthritis
Tofacitinib und Adalimumab wirken gleich gut

Biologicals haben die Therapie der rheumatoiden Arthritis (rA) verbessert. In einem direkten Vergleich des Janus-Kinase-Inhibitors Tofacitinib (in D zur Zulassung eingereicht) mit dem TNFa-Inhibitor Adalimumab zeigte sich eine vergleichbar gute Wirkung.

Quelle: Strand V et al.: Tofacitinib or adalimumab versus placebo: patient-reported outcomes from a phase 3 study ... Rheumatology 2016; 55: 1031-1041

„Der Körper ist wie ein Computer"
Wie man Patienten Fibromyalgie erklärt

Ein neues Erklärungsmodell könnte Patienten die komplexe Erkrankung besser vermitteln und Therapiebarrieren abbauen.

Quelle: Hyland ME et al.: Explaining unexplained pain to fibromyalgia patients ... Br J Pain 2016; Epub Apr 11; doi: 10.1177/2049463716642601

Erstlinie bei H. pylori
Triple- vs. sequenzielle Quadrupletherapie

Die Standardtherapie zur H.-pylori-Eradikation ist eine 14-tägige Tripletherapie. Ob eine sequenzielle Quadrupletherapie zu einer höheren Erfolgsrate führt, ist umstritten. Nun zeigte eine Metaanalyse: Es kommt auf die Dauer der sequenziellen Therapie an.

Quelle: Liou JM et al.: Systematic review with metaanalysis ... Aliment Pharmacol Ther 2016; 43: 470-81 

Vorsicht bei älteren Patienten
Machen PPI dement?

Protonenpumpeninhibitoren (PPI) werden weitverbreitet bei gastrointestinalen Beschwerden eingesetzt, vor allem bei älteren Patienten. Einer aktuellen Studie zufolge könnte die Gefahr bestehen, dass PPI zu Demenz führen. 

Quelle: Wise J: Proton pump inhibitors may be linked to dementia risk. BMJ 2016; 352: i972

Eisenmangelanämie
Eine Störung mit komplexer Pathophysiologie

Das Element Eisen übt im Organismus lebenswichtige Funktionen aus und ist unter anderem an Respiration, Energieproduktion, DNA-Synthese und Zellproliferation beteiligt. Eisenmangel ist weltweit nach wie vor die Hauptursache von Anämie. Diagnose und Behandlung dieses Zustandes sind nach Ansicht einer italienischen Expertin durchaus verbesserungsbedürftig.

Quelle: Camaschella C: Iron-deficiency anemia. N Engl J Med 2015; 372: 1832-43

Neue Perspektiven für ein persistierendes Problem
Chronisch refraktären Husten managen

Bleibt bei andauerndem Husten die Ursache unklar oder eine Besserung trotz leitliniengerechter Therapie aus, spricht man von chronisch refraktärem Husten. Gegen die vermutlich neuropathische Störung kann man mit neuromodulatorischen Substanzen und sprachpathologischen Interventionen vorgehen.

Quelle: Gibson PG, Vertigan AE: Management of chronic refractory cough. BMJ 2015; 351: h5590

Postmenopausale Frakturen
Welche Prophylaxe bringt am meisten?

Zur Vorbeugung von Frakturen bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose stehen verschiedene Pharmaka zur Verfügung. Es mangelt allerdings an Head-to-head-Vergleichen zwischen diesen Optionen.

Quelle: Zhang L et al.: Indirect comparison of teriparatide, denosumab, and oral bisphosphonates for the prevention ... Menopause 2015; 22: 1021-25

Zucker, Computer, Schlaf
Sind Lifestyle-Faktoren ADHS-relevant?

Inwieweit ist eine ADHS auch von den Lebensgewohnheiten der Kinder abhängig? In einer US-Studie wurde jetzt geprüft, ob Zucker- und Fernsehkonsum, Internetnutzung, Schlaf und andere Lifestyle-Faktoren bei Kindern mit einer ADHS häufiger sind.

Quelle: Holton KF, Nigg JT: The association of lifestyle factors and ADHD in children. J Atten Disord 2016: pii:1087054716646452 [Epub: 28. Apr.]

Osteoporose-Management
Hohe Über- und Untertherapie durch uneinheitliche Leitlinien?

In einer kürzlich durchgeführten Untersuchung in 15 entwickelten Ländern stellte sich heraus, dass Spanien das Land mit dem höchsten Verbrauch an antiosteoporotischen Arzneimitteln ist. Die Autoren gingen daher der Frage der Über- oder Untertherapie nach.

Quelle: Sanfelix-Gimeno G et al.: Overuse and Underuse of Antiosteoporotic Treatments According to Highly Influential Osteoporosis Guidelines: A Population- Based Cross-Sectional Study in Spain. PLoS ONE 2016; 10 (8): e0135475

Egal ob dick oder dünn
Mehr an Sport, weniger an Gewicht denken!

Übergewicht hat viele negative gesundheitliche Konsequenzen, weshalb Abnehmen allen Dicken dringend angeraten ist. Viel wichtiger für die allgemeine Gesundheitsprävention ist laut dem US-amerikanischen parlamentarischen Gesundheitskomitee aber, dass man sich mehr bewegen sollte – und zwar nicht nur Übergewichtige, sondern alle Menschen.

Quelle: O’Dowd A: GPs should urge patients to focus on physical activity rather than obesity, say MPs. BMJ 2015; 350: h1629

Kompressionsstrümpfe
Tragedauer besser nicht reduzieren

Zur Prophylaxe eines postthrombotischen Syndroms (PTS) sollten betroffene Patienten mindestens zwei Jahre lang elastische Kompressionsstrümpfe tragen. Da das PTSRisiko aber mit der Zeit sinkt, wurde kürzlich vorgeschlagen, die Tragezeit auf ein Jahr zu reduzieren. Einer aktuellen Studie zufolge ist das aber gar keine gute Idee.

Quelle: Mol GC et al.: One versus two years of elastic compression stockings for prevention of postthrombotic syndrome ... BMJ 2016; 353: i2691

Pummelchen leben länger
Optimaler BMI bei 27 kg/m²?

Laut WHO liegt der optimale BMI zwischen 18,5 und 25 kg/m². Einer aktuellen Studie zufolge ist der mit der geringsten Mortalität assoziierte BMI aber 27 kg/m².

Quelle: Afzal S et al.: Change in body mass index associated with lowest mortality in denmark, 1976- 2013. JAMA 2016; 315(18): 1898-96

Viel Kalium, viel Kohlenhydrate
Erhöhen Kartoffeln den Blutdruck?

Eine hohe Kaliumzufuhr kann helfen, Bluthochdruck vorzubeugen. Als kaliumreiches Lebensmittel gelten Kartoffeln. Diese haben jedoch auch einen hohen glykämischen Index. Sind sie also nun gut oder schlecht für den Blutdruck?

Quelle: Borgi L et al.: Potato intake and incidence of hypertension: results from three prospective US cohort studies. BMJ 2016; 353: i2351

Intoxikationen
Digitalis-Tabletten, Oleander und Fingerhut: Herzglykosid-Vergiftungen

Vergiftungen durch Herzglykoside sind vergleichsweise häufig, da die Substanzen nicht nur in Herzmedikamenten, sondern auch in der Natur vorkommen. Neben Allgemeinsymptomen ergibt sich die intoxikationsbedingte Mortalität überwiegend aus kardialen Symptomen. Es existieren zahlreiche medikamentöse Therapieoptionen, die zum Teil bereits seit Jahrzehnten zur Verfügung stehen, zum Teil aber auch erst seit einigen Jahren.

Quelle: Roberts DM et al.: Pharmacological treatment of cardiac glycoside poisoning. Br J Clin Pharmacol 2015; 81(3): 488-95

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