CME-Fortbildung

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Wissenschaftliche Fortbildung bildet die Basis fundierter Beratung in der Apotheke.

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Therapieoptionen

Therapieoptionen

Die pharmazeutische Forschung macht imme neue Wirkprinzipen für Patienten zugänglich.

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Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Menschen mit Diabetes brauchen eine kompetente und intensive Beratung.

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Ernährung

Ernährung

Bei vielen Erkrankungen ist eine Umstellung der Ernährung nötig.

Gute Beratung machte es dem Patienten leichter.

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Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Die Bedürfnisse älterer Menschen können sich grundlegend von denen jüngerer unterscheiden.

Frauen den Wechseljahren benötigen eine besonders einfühlsame Beratung.

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Dermatologie

Dermatologie

Fußpilz, trockene Haut, Ekzeme, allergische Reaktionen.

Die Liste der möglichen dermatologischen Themen in der Apotheke ist lang.

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Prävention von Attacken
Medizinisches Cannabis bei Migräne?

Die Anwendung von Cannabis weitet sich über die klassischen Indikationen wie MS-bedingte Spastik etc. aus. Bei weitgehendem Fehlen kontrollierter Studien fassten US-Experten jetzt ihre Erfahrungen zu medizinischem Cannabis bei Migräne-Patienten zusammen. Kann Marihuana die Attackenfrequenz maßgeblich senken?

Quelle: Rhyne DN et al.: Effects of medical marijuana on migraine headache frequency in an adult population. Pharmacotherapy 2016; 36(5): 505-10

ADHS und Übergewicht
Neue Daten und eine Metaanalyse

Einige Studien deuten darauf hin, dass Patienten mit einer ADHS ein deutlich erhöhtes Risiko aufweisen, übergewichtig oder adipös zu werden – dies könnte aber auch nur Subgruppen betreffen. In einer Übersichtsarbeit und anschließender Metaanalyse wurde dieser Zusammenhang anhand neuer Studiendaten überprüft – und dabei nach relevanten Einflussfaktoren gesucht.

Quelle: Nigg JT et al.: Attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD) and being overweight/obesity: New data and meta-analysis. Clin Psychol Rev 2016; 43: 67-79

Haarverlust bei Männern
Therapieoptionen bei androgener Alopezie

Die androgene Alopezie ist die häufigste Form des Haarverlusts und genetisch festgelegt. Zwar gibt es einige Möglichkeiten zur Behandlung, doch ist das Ansprechen oft variabel.

Quelle: Clarke P: Male baldness. Aust Fam Physician 2016; 45(4): 186-8b

Original Pressemitteilung:
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Frankfurt, 24. Juli 2017. „Das ist ja mal etwas ganz Anderes“, war nur eine der Reaktionen der Besucher von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Franken-Center in Nürnberg. Damit waren sie nicht ...

Original Pressemitteilung:
Rezidivrisiko und Hospitalisierungsrate verringert

Die meisten an einer Schizophrenie erkrankten Patienten benötigen eine dauerhafte antipsychotische Therapie. Mangelhafte Adhärenz führt jedoch häufig zu Rückfällen. Mit dem einmal monatlich i.m. zu injizierenden ...

Ob Neurodermitis oder atopische Dermatitis ...
Therapeutische Chancen trotz Wissenslücken

Das Leiden heißt bei uns herkömmlich Neurodermitis und bei den Angelsachsen atopische Dermatitis (oder atopisches Ekzem), aber heute weiß man, dass weder die Nerven noch eine Atopie (Allergie) entscheidend für die Pathophysiologie sind. Die geschädigte Barrierefunktion der Epidermis lässt sich dennoch in einen besseren Zustand bringen.

Quelle: Weidinger S et al.: Atopic dermatitis. Lancet 2016; 387: 1109-22 – Stein SL et al.: Management of atopic dermatitis. JAMA 2016; 315: 1510-11

Kalte Luft draußen, Heizungsluft drinnen
Der Winter strapaziert die Haut

Wie angenehm ist es, nach einem Spaziergang durch kalte Winterluft einen wohlig geheizten Raum zu betreten. Diese schönen Extreme des Winters sind für die Haut allerdings eine starke Belastung. Nicht umsonst klagen viele Menschen in dieser Zeit über spannende oder juckende Haut. Oft ist die Haut zudem gerötet, manchmal sogar rissig. Dies wird umso unangenehmer, je länger die Heizperiode andauert.

Bellender Husten und Atemnot bei Kindern
Pseudokrupp-Anfälle verstärkt im Winter

Die kalte Jahreszeit ist die typische Erkältungszeit. Bei kleineren Kindern können dann außer banalem Erkältungshusten vermehrt Pseudokrupp-Anfälle auftreten. Diese sind durch starken bellenden Husten mit Atemnot gekennzeichnet und können Kinder und Eltern in große Angst versetzen – vor allem, wenn sie dies zum ersten Mal erleben. Charakteristisch ist der plötzliche Beginn der Beschwerden, meist in der Nacht.

Quelle: Literatur beim Verfasser

Menses nach Tumortherapie
Schnell oder gar nicht

Welche Auswirkungen die Krebstherapie auf die Fertilität hat, ist noch nicht völlig klar. Eine US-amerikanische Studie wollte herausfinden, welche Faktoren eine Amenorrhoe nach einer Tumortherapie beeinflussen.

Quelle: Jacobson MH et al.: Menses resumption after cancer treatment-induced amenorrhea occurs early or not at all. Fertil Steril 2016; 105: 765-72

Naturmedizin gegen Grippe
Diese Pflanzenextrakte wirken

Die fortlaufende Veränderung in der Antigenstruktur respiratorischer Viren erfordert eine stete Neuentwicklung der saisonalen Grippeimpfstoffe. Einige pflanzliche Mittel helfen seit jeher gegen Grippe und können daher eine sinnvolle Ergänzung darstellen.

Quelle: Mousa AH: Prevention and treatment of influ enza, influenza-like illness ... J Evid Based Compl Altern Med 2016;doi: 10.1177/2156587216641831

Weniger Atopie
Daumenlutschen und Nagelkauen schützt

Nach der Hygienehypothese verringert sich das Allergierisiko, wenn man als Kind mehr mit verschiedenen Mikroorganismen konfrontiert wurde. Folgt man dieser Hypothese, sollten Kinder, die ihre Daumen lutschen oder an den Fingernägeln kauen, seltener Allergien entwickeln als Kinder, die die Finger nicht so oft in den Mund stecken. Nun zeigten Forscher aus Neuseeland: Das stimmt!

Quelle: Lynch SJ et al.: Thumb-sucking.... Pediatrics 2016; 138(2): e20160443

Ginkgo-Extrakt
Neu in der S3-Leitlinie Demenzen

Bis zu 1,5 MIo. Menschen in Deutschland leben heute mit einer Demenz, jedes Jahr erkranken etwa 244 000 Menschen neu daran. Diese Zahlen nennt die aktuelle Leitlinie Demenzen, an deren Entstehung 25 einschlägige Fachgesellschaften beteiligt waren.

Quelle: Pressemitteilung 2/2016 des KFN vom 2.3.2016

Plastiktüten nur auf Nachfrage
Apotheken setzen auf Papier, Stoff und Co.

Apothekerinnen und Apotheker fühlen sich verpflichtet dazu beizutragen, dass der Verbrauch von Plastiktüten langfristig gesenkt wird. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Alternativen etwa aus Papier oder Stoff sind weit verbreitet. Plastiktüten werden häufig nur auf Nachfrage abgegeben.

Quelle: Pressemitteilung des IFH Köln vom 11. Juli 2016

Neue Studie stellt Ernährungs-Dogma infrage
Salzkonsum und Herz-Kreislauferkrankungen

Hochdruckpatienten können ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen, wenn sie sich beim Salzverzehr zurückhalten. Für Menschen ohne Bluthochdruck gilt das jedoch nicht.

Quelle: Pressemitteilung der Dt. Gesellschaft für Endokrinologie vom 8. 8. 2016; Basis: Mente A et al., Lancet 2016 und Stolarz-Skrzypek K et al., J Am Med Assoc 2011

Phytopharmaka
Die Extraktqualität muss stimmen

Verglichen mit chemisch definierten Arzneimitteln enthalten pflanzliche Arzneimittel in der Regel eine Vielzahl an Inhaltsstoffen, die als eine aktive Substanz betrachtet werden. Die Entwicklung, Qualitätskontrolle sowie die pharmakologische und klinische Charakterisierung von pflanzlichen Arzneimitteln ist damit eine große Herausforderung.

Quelle: Fachpressekonferenz: Vortrag Dr. Ennio Heinrich: „Von der Pflanze zum Arzneimittel“ im Rahmen der Presseveranstaltung am 3. Juni 2016 in Darmstadt, Veranstalter: Bayer Vital GmbH; Phytopharmakon zur Therapie von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen mit 9 verschiedenen Pflanzenextrakten: Iberogast®

Riss-, Kratz und Schürfwunden
Feuchte Wundbehandlung auch bei Bagatellverletzungen

Ein feuchtes Wundklima beschleunigt die Granulation und Reepithelisierung von Hautdefekten und fördert die Wundheilung. Deshalb gilt heute auch bei alltäglichen Riss-, Kratz- oder Schürfwunden die feuchte Wundbehandlung, die ein Austrocknen der Wunde sowie die Krustenbildung verhindert, als Standard.

Quelle: Pressegespräch: „Lunch & Discuss“ am 12. Mai 2016 in Bremen, Veranstalter Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG, Niederdorffelden Hydrogel mit antimikrobiellem Peptid Tyrothricin:*z. B. Tyrosur® Gel

Ungewisses Gefahrenpotenzial
Tattoos – Toxizität, die unter die Haut geht?

Über die letzten Jahrzehnte haben Tätowierungen als modisches Mittel die breite Masse erreicht. Im Fokus der Medizin stand bisher vor allem die Hygiene beim Tätowieren. Bedenklich sind aber auch die Inhaltsstoffe der eingesetzten Tinten, denn wie sich diese auf den Körper auswirken, ist weitgehend unbekannt.

Quelle: Laux P et al.: A medical-toxicological view of tattooing. Lancet 2016: 387: 395-402

Therapeutische Ansatzpunkte bei Typ-2-Diabetes
Der Gastrointestinaltrakt als Zielobjekt

Die derzeit verfügbaren Antidiabetika und invasiven Maßnahmen setzen zu einem beträchtlichen Teil am Magen-Darm-Trakt an. Es gibt aber noch weitergehende Überlegungen, diese Organe in das Therapiemanagement des Diabetes mellitus einzubeziehen.

Quelle: Bauer PV et al.: Targeting the GI-tract to treat type 2 diabetes. J Endocrinol 2016; 230: R95-R113

Krankhafter Kaufzwang
Jeder Zwanzigste im Kaufrausch

Für einige ist das Einkaufen eine lästige Notwendigkeit, für andere ist es ein angenehmes Hobby. Im Extremfall kann Einkaufen zur Sucht werden, oft mit dramatischen Folgen.

Quelle: Maraz A et al.: The prevalence of compulsive buying: a meta-analysis. Addiction 2016; 111: 408-19

Atopische Erkrankungen
Welche Rolle spielt oxidativer Stress?

Ob eine Allergieneigung zum Krankheitsausbruch führt, hängt vermutlich von epigenetischen Änderungen in Reaktion auf prä- und perinatale Umweltreize ab. Eine wesentliche Rolle scheint dabei oxidativer Stress zu spielen.

Quelle: Manti S et al.: „Cumulative stress“: the effects of maternal and neonatal oxidative stress ... Oxid Med Cell Longev 2016: Epub Jul 18; doi: 10.1155/2016/8651820

Beratung in der Selbstmedikation
Halsschmerzen und Heiserkeit

Schluckbeschwerden und Halsschmerzen sind meist die ersten Anzeichen eines grippalen Infekts. Eine symptomatische Behandlung kann die Beschwerden lindern. Je nach Vorliebe und Intensität der Beschwerden können die Kunden zwischen einer systemischen und einer topischen Therapie wählen.

Quelle: Literatur beim Verfasser

Infektion mit Hepatitis-B-Viren (HBV)
Die Mutter-Kind-Transmission stoppen

Die perinatale Übertragung des Hepatitis-B-Virus ist global die Hauptursache für chronische HBV-Infektionen. Die US-amerikanische „Society for Maternal-Fetal Medicine“ (SMFM) fasste den aktuellen Wissensstand zur Risikominimierung zusammen.

Quelle: Dionne-Odom J et al.: Hepatitis B in pregnancy screening, treatment, and prevention of vertical transmission. Am J Obstet Gynecol 2016; 214: 6-14

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