CME-Fortbildung

CME-Fortbildung

Wissenschaftliche Fortbildung bildet die Basis fundierter Beratung in der Apotheke.

Mehr

Therapieoptionen

Therapieoptionen

Die pharmazeutische Forschung macht imme neue Wirkprinzipen für Patienten zugänglich.

Mehr

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Menschen mit Diabetes brauchen eine kompetente und intensive Beratung.

Mehr

Ernährung

Ernährung

Bei vielen Erkrankungen ist eine Umstellung der Ernährung nötig.

Gute Beratung machte es dem Patienten leichter.

Mehr

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Die Bedürfnisse älterer Menschen können sich grundlegend von denen jüngerer unterscheiden.

Frauen den Wechseljahren benötigen eine besonders einfühlsame Beratung.

Mehr

Dermatologie

Dermatologie

Fußpilz, trockene Haut, Ekzeme, allergische Reaktionen.

Die Liste der möglichen dermatologischen Themen in der Apotheke ist lang.

Mehr

Home

Zucker, Computer, Schlaf
Sind Lifestyle-Faktoren ADHS-relevant?

Inwieweit ist eine ADHS auch von den Lebensgewohnheiten der Kinder abhängig? In einer US-Studie wurde jetzt geprüft, ob Zucker- und Fernsehkonsum, Internetnutzung, Schlaf und andere Lifestyle-Faktoren bei Kindern mit einer ADHS häufiger sind.

Quelle: Holton KF, Nigg JT: The association of lifestyle factors and ADHD in children. J Atten Disord 2016: pii:1087054716646452 [Epub: 28. Apr.]

Osteoporose-Management
Hohe Über- und Untertherapie durch uneinheitliche Leitlinien?

In einer kürzlich durchgeführten Untersuchung in 15 entwickelten Ländern stellte sich heraus, dass Spanien das Land mit dem höchsten Verbrauch an antiosteoporotischen Arzneimitteln ist. Die Autoren gingen daher der Frage der Über- oder Untertherapie nach.

Quelle: Sanfelix-Gimeno G et al.: Overuse and Underuse of Antiosteoporotic Treatments According to Highly Influential Osteoporosis Guidelines: A Population- Based Cross-Sectional Study in Spain. PLoS ONE 2016; 10 (8): e0135475

Egal ob dick oder dünn
Mehr an Sport, weniger an Gewicht denken!

Übergewicht hat viele negative gesundheitliche Konsequenzen, weshalb Abnehmen allen Dicken dringend angeraten ist. Viel wichtiger für die allgemeine Gesundheitsprävention ist laut dem US-amerikanischen parlamentarischen Gesundheitskomitee aber, dass man sich mehr bewegen sollte – und zwar nicht nur Übergewichtige, sondern alle Menschen.

Quelle: O’Dowd A: GPs should urge patients to focus on physical activity rather than obesity, say MPs. BMJ 2015; 350: h1629

Original Pressemitteilung:
Deutliche Schmerzlinderung mit Palexia® retard bei Patienten mit starken chronischen Rückenschmerzen

Hamburg, 23.10.2014. Daten einer prospektiven, offenen, randomisierten, kontrollierten IIIb/IV-Studie zum direkten Vergleich von Palexia® retard (Tapentadol retard) mit retardiertem Oxycodon/Naloxon zeigten eine stärkere Wirksamkeit und gute...

Original Pressemitteilung:
Moderne Technik erleichtert den Alltag

Ob bei Kindern oder Erwachsenen – wichtig für eine erfolgreiche Diabetestherapie im Alltag ist ein angepasstes Diabetesmanagement. Ein strukturierter und transparenter Umgang mit allen Daten kann alle Beteiligten im Umgang mit der Erkrankung ...

Kompressionsstrümpfe
Tragedauer besser nicht reduzieren

Zur Prophylaxe eines postthrombotischen Syndroms (PTS) sollten betroffene Patienten mindestens zwei Jahre lang elastische Kompressionsstrümpfe tragen. Da das PTSRisiko aber mit der Zeit sinkt, wurde kürzlich vorgeschlagen, die Tragezeit auf ein Jahr zu reduzieren. Einer aktuellen Studie zufolge ist das aber gar keine gute Idee.

Quelle: Mol GC et al.: One versus two years of elastic compression stockings for prevention of postthrombotic syndrome ... BMJ 2016; 353: i2691

Pummelchen leben länger
Optimaler BMI bei 27 kg/m²?

Laut WHO liegt der optimale BMI zwischen 18,5 und 25 kg/m². Einer aktuellen Studie zufolge ist der mit der geringsten Mortalität assoziierte BMI aber 27 kg/m².

Quelle: Afzal S et al.: Change in body mass index associated with lowest mortality in denmark, 1976- 2013. JAMA 2016; 315(18): 1898-96

Viel Kalium, viel Kohlenhydrate
Erhöhen Kartoffeln den Blutdruck?

Eine hohe Kaliumzufuhr kann helfen, Bluthochdruck vorzubeugen. Als kaliumreiches Lebensmittel gelten Kartoffeln. Diese haben jedoch auch einen hohen glykämischen Index. Sind sie also nun gut oder schlecht für den Blutdruck?

Quelle: Borgi L et al.: Potato intake and incidence of hypertension: results from three prospective US cohort studies. BMJ 2016; 353: i2351

Intoxikationen
Digitalis-Tabletten, Oleander und Fingerhut: Herzglykosid-Vergiftungen

Vergiftungen durch Herzglykoside sind vergleichsweise häufig, da die Substanzen nicht nur in Herzmedikamenten, sondern auch in der Natur vorkommen. Neben Allgemeinsymptomen ergibt sich die intoxikationsbedingte Mortalität überwiegend aus kardialen Symptomen. Es existieren zahlreiche medikamentöse Therapieoptionen, die zum Teil bereits seit Jahrzehnten zur Verfügung stehen, zum Teil aber auch erst seit einigen Jahren.

Quelle: Roberts DM et al.: Pharmacological treatment of cardiac glycoside poisoning. Br J Clin Pharmacol 2015; 81(3): 488-95

Ess-Störungen
Häufig auch bei älteren Frauen

Da Folgeerkrankungen von Ess-Störungen besonders für Patientinnen in höherem Alter gefährlich werden können, sollten diese umgehend behandelt werden.

Quelle: Podfigurgna-Stopa A et al.: Eating disorders in older women. Maturitas 2015; 82: 146-52

Kosmetik
Neu: Maske für die Füße

Die Fette Pharma AG hat ihr Fußpflegesortiment um eine Maske erweitert: DermaSel® Totes Meer Fußpflege Repair Maske. Die reichhaltige cremige Maske enthält u. a. Sheabutter, Jojobaöl und Panthenol, pflegt intensiv und fördert die Regeneration trockener, rissiger Fü...

Induzierte Insulinresistenz
HCV und Diabetes

Eine chronische Hepatitis C ist häufig mit einer Fettleber assoziiert. Vieles spricht dafür, dass das Virus auch die Insulinresistenz beeinflusst.

Quelle: Kralj D et al.: Hepatitis C virus, insulin resistance, and steatosis. J Clin Transl Hepatol 2016; 4: 66-75

UV-Schutz im Fokus
Sonne vernünftig genießen

UV-Strahlung regt die Vitamin-D-Produktion im Körper an und hat viele weitere positive Effekte. Die Kehrseite der Medaille sind eine vorzeitige Alterung der Haut und ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. Mit dem richtigen Sonnenschutz und der Einhaltung einiger Spielregeln lässt sich die Sonne jedoch unbeschwert genießen.

Gesunder Lebensstil verhindert Trübung der Augenlinse
Vitamin-C-reiche Ernährung und Sport schützen vor Grauem Star

Fast zehn Millionen Menschen sind hierzulande von der Augenkrankheit „Grauer Star“ betroffen. Gesunde Ernährung mit viel Vitamin C kann das Risiko für die Trübung der Augenlinse um rund ein Drittel senken, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Ophtalmologischen Gesellschaft vom 12.5.2016

Krustentiere, Innereien und Hülsenfrüchte
Bei Gicht auf purinreiche Lebensmittel verzichten

Üppiges, fettes Essen mit reichlich Alkohol sind häufig Auslöser für einen akuten Gichtanfall. Die eigentliche Ursache für Gicht ist jedoch meist eine genetische Veranlagung, die zu einem erhöhten Harnsäurespiegel führt.

Ginkgo biloba
Die geistige Leistungsfähigkeit erhalten

Extrakte aus den Blättern des Ginkgobiloba- Baumes fördern die Durchblutung und die Anpassungsfähigkeit des Gehirns – die Voraussetzung für lebenslange Leistungs- und Lernfähigkeit.

Quelle: Pressekonferenz: „Mit 66 Jahren da fängt die Arbeit an“, 12.4.2016, Hamburg; Veranstalter Schwabe Pharma, Karlsruhe Ginkgo biloba-Extrakt (EGb 761®): *z. B. Tebonin® konzent®

Reisedurchfall
Immer häufiger schleppen Fernreisende resistente Darmkeime ein

Touristen, die im Ausland unter Reisedurchfall gelitten und Antibiotika eingenommen haben, bringen häufig multi-resistente Darmkeime von ihren Fernreisen mit. Die Erreger können bei geschwächten Personen schwer behandelbare Infektionen auslösen.

Der Weg zur erfolgreichen Therapie

Neues Webangebot informiert Betroffene kompakt und verständlich über das lästige Leiden – und unterstützt so die Beratung in der Apotheke

Kosmetik
Pflege für sensible Haut

Die Entwicklung der Linie Tolérance Extrême beruht auf der Erkenntnis, dass wenige ausgewählte Wirkstoffe zu mehr Verträglichkeit führen. Deshalb beinhaltet Tolérance Extrême mit Avène Thermalwasser, Glycerin und rückfettenden Substanzen wie u. a....

Information
Augentropfen richtig anwenden

Die korrekte Anwendung von Augentropfen fällt vielen Patienten schwer. Nicht selten gehen die Tropfen beim motorischen Balanceakt über dem Augapfel daneben, werden weggeblinzelt, bevor sie die Augenoberfläche erreichen oder sofort wieder ausgeschwemmt. Um so dicht am Auge selbstsicher...

Kinder und Erwachsene mit Asthma
Weniger Adhärenz, mehr Exazerbationen

Weniger als 50% und nur etwa 30 bis 70% der Erwachsenen mit Asthma nehmen ihre Medikation vorschriftsgemäß ein. Die schlechte Adhärenz kann sich nicht nur negativ auf die Symptome und Mortalität, sondern auch auf das Exazerbationsrisiko auswirken.

Quelle: Engelkes M et al.: Medication adherence and the risk of severe asthma exacerbations: a systematic review. Eur Respir J 2015; 45: 396-407

Gesunde Kost
Wer Nüsse isst, lebt länger

Forscher in den Niederlanden befragten über 120 800 Männer und Frauen im Alter zwischen 55 und 69 zu ihren Lebensstil- und Ernährungsgewohnheiten. Dabei wurde auch erfasst, wie oft und wie viel Nüsse, Erdnüsse und Erdnussbutter die Teilnehmer konsumierten. Zehn Jahre spä...

Quelle: Van den Brandt PA, Schouten LJ: Int J Epidemiol 2015; 44(3): 1038-49

GFI Der Medizin-Verlag

Anschrift

GFI. Gesellschaft für medizinische Information mbH
Paul-Wassermann-Straße 15
81829 München

Telefon: +49 89 4366300
Fax: +49 89 436630210
E-Mail: info@gfi-online.de

Copyright © 2017, GFI | AGB | Sicherheit und Datenschutz | Impressum