CME-Fortbildung

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Wissenschaftliche Fortbildung bildet die Basis fundierter Beratung in der Apotheke.

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Therapieoptionen

Therapieoptionen

Die pharmazeutische Forschung macht imme neue Wirkprinzipen für Patienten zugänglich.

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Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Menschen mit Diabetes brauchen eine kompetente und intensive Beratung.

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Ernährung

Ernährung

Bei vielen Erkrankungen ist eine Umstellung der Ernährung nötig.

Gute Beratung machte es dem Patienten leichter.

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Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Die Bedürfnisse älterer Menschen können sich grundlegend von denen jüngerer unterscheiden.

Frauen den Wechseljahren benötigen eine besonders einfühlsame Beratung.

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Dermatologie

Dermatologie

Fußpilz, trockene Haut, Ekzeme, allergische Reaktionen.

Die Liste der möglichen dermatologischen Themen in der Apotheke ist lang.

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Phytotherapie
Dem Neurostress mit Rosenwurz begegnen

Zur vorübergehenden Linderung von Stresssymptomen wie Müdigkeits- und Schwächegefühl kann im Beratungsgespräch ein Trockenextrakt aus Rosenwurz empfohlen werden.

Quelle: Pressekonferenz: Dr. Loges-Presseveranstaltung, 20. 10. 2016, München; Veranstalter: Dr. Loges + Co. GmbH, Winsen/Luhe Rhodiola rosea: *z. B. rhodiolan®

Kinder und Jugendliche
Längere Bildschirmzeit – mehr Depressionen

Eine chinesische Metaanalyse beschäftigte sich mit der Frage, ob sich bei Jugendlichen und Kindern die vor dem Bildschirm verbrachte Zeit auf das Depressionsrisiko auswirkt.

Quelle: Mingli L et al.: Dose-response association of screen time-based ... Br J Sports Med 2016; 50: 1252-58

Paraphenylendiamin-Allergie
Vorsicht mit Haarfärbemitteln

Viele semipermanente und permanente Haarfärbemittel – vor allem die dunkleren Farbtöne – enthalten Paraphenylendiamin (PPD), das zu allergischen Reaktionen mit teilweise schweren Komplikationen führen kann. Besonders gefährdet sind Friseure, aber auch (ehemalige) Träger eines Henna-Tattoos.

Quelle: Mukkana KS et al.: Para-phenylenediamine allergy: current ... J Asthma Allergy 2017; 10: 9-15

Original Pressemitteilung:
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Frankfurt, 24. Juli 2017. „Das ist ja mal etwas ganz Anderes“, war nur eine der Reaktionen der Besucher von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Franken-Center in Nürnberg. Damit waren sie nicht ...

Original Pressemitteilung:
Rezidivrisiko und Hospitalisierungsrate verringert

Die meisten an einer Schizophrenie erkrankten Patienten benötigen eine dauerhafte antipsychotische Therapie. Mangelhafte Adhärenz führt jedoch häufig zu Rückfällen. Mit dem einmal monatlich i.m. zu injizierenden ...

Dosierungsfehler vermeiden
Mundspritze statt Messlöffel

Schlecht oder missverständlich formulierte Beipackzettel und Dosiertools sorgen oft dafür, dass Eltern Flüssigmedikamente für ihre Kinder falsch dosieren. Wie eine aktuelle Studie zeigt, ist die Fehlerquote beachtlich, vor allem bei Messlöffeln.

Quelle: Yin HS et al.: Liquid medication errors and dosing tools ... Pediatrics 2016; 138(4): e20160357

Stehend, lehnend, liegend
Der Arbeitsplatz der Zukunft?

Dass stundenlanges Sitzen das Mortalitätsrisiko erhöht, ist in zahlreichen Studien belegt. Mit einer völlig neuen Art der Büroeinrichtung sorgte man in den Niederlanden im Rahmen einer Untersuchung nun für mehr Bewegung am Arbeitsplatz.

Quelle: Withagen R, Caljouw SR: „The End of Sitting“: An empirical study on ... Sports Med 2016; 46: 1090-27

Anamnese rückwärts
Elternauskunft zu Allergien unsicher

Dass Kinder von Allergikern zu Atopie neigen, ist bekannt. Nun drehten Forscher den Spieß um und untersuchten, wie häufig Eltern von Kindern mit Lebensmittelallergien eine Sensibilisierung auf typische Allergene zeigen. Die Eigenangaben der Mütter und Väter erwiesen sich jedoch als wenig verlässlich.

Quelle: Makhija MM et al.: Patterns of allergen sensitization and self-reported allergic disease in parents of food allergic children. Am Allergy Asthma immunol 2016; 117: 382-6

Pneumonie durch Blasinstrument
Tödliche Pilzschleuder Dudelsack

Eine exogen-allergische Alveolitis kann durch den Kontakt mit dem Auslöser im Haushalt, im Berufsumfeld oder – wie im Fall eines 61-Jährigen – durch Hobbies wie Musizieren übertragen werden.

Quelle: King J et al.: Bagpipe lung: a new type of interstitial lung disease? Thorax 2016; Epub Jun 27

Gefährlicher Jugendtrend
Frühe Lungenschäden durch Shisha-Rauchen

Das Rauchen von Wasserpfeifen liegt vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Trend. Viele glauben, es sei weniger gefährlich als das Rauchen von Zigaretten, doch aktuelle Daten belegen, dass schon gelegentliches Shisha-Rauchen zu Veränderungen in der Lunge führt.

Quelle: Strulovici Y et al.: Pulmonary abnormalities in young, light-use waterpipe (hookah) smokers. Am J Respir Crit Care Med 2017; 194(5): 587-95

Wenn Schwimmer sterben ...
Weder Unterkühlung, noch Lungenödem

Wenn Triathleten während eines Wettkampfes sterben, tun sie dies in den allermeisten Fällen während des Schwimmens. Daher fragten sich Forscher aus Georgia, USA, was pathophysiologisch hinter dieser Mortalitätshäufung stecken könnte.

Quelle: Asplund CA, Creswell LL: Hypothesised mechanisms of swimming-related death: a systematic review. Br J Sports Med 2016; 50: 1360-6

Zystische Fibrose
Neue Therapien in Sicht!

Etwa 70 000 Menschen leiden weltweit unter zystischer Fibrose (cF), am häufigsten sind die Betroffenen nordeuropäischer Abstammung (ca. 1/3000 Geburten). Seit 1989 ist das für cF verantwortliche Gen bekannt. Aber erst in der letzten Zeit kristallisierten sich gezielte praktikable Therapieansätze heraus. Die Zukunft liegt möglicherweise in der Kombination neuer Therapieansätze.

Quelle: Quon BS, Rowe SM: New and emerging targeted therapies for cystic fibrosis. BMJ 2016; 352: i859

Antiepileptika-Therapie
Das sind die wesentlichen Prädiktoren für die Nicht-Adhärenz

Antiepileptika werden von vielen Patienten nicht zuverlässig eingenommen oder wieder abgesetzt. Wie groß das Problem ist und welche Merkmale die Betroffenen kennzeichnen, zeigt jetzt ein Forscherteam in einer Querschnittsstudie auf.

Quelle: Getnet A et al.: Antiepileptic drug nonadherence and its predictors among people with epilepsy. Behav Neurol 2016; 3189108 [Epub 8. Dez.; doi: 10.1155/201 6/3189108]

Demenz, Parkinson, Multiple Sklerose (MS)
Inzidenz durch Straßenverkehr erhöht?

Es mehren sich Hinweise, dass sich das Wohnen an vielbefahrenen Straßen negativ auf die Kognition auswirkt. Nun wurde in einer kanadischen bevölkerungsbasierten Kohortenstudie nach einer Relation zur Inzidenz von Demenz-Erkrankungen, Morbus Parkinson und MS gesucht. Im Fall der Demenz wurden die Forscher tatsächlich fündig.

Quelle: Chen H et al.: Living near major roads and the incidence of dementia, Parkinson‘s disease, and multiple sclerosis: a population-based cohort study. Lancet 2017; pii: S0140-6736(16)32399-6 [Epub 4. Jan.; doi: 10.1016/ S0140-6736(16)32399-6]

Sanofi informiert per „WhatsApp"

Ärzte, die bei „WhatsApp“ registriert sind, können den neuen „WhatsBroadcast MedInfo Nachrichtendienst“ (MI-ND) von Sanofi abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig relevante Nachrichten zu Produkten von Sanofi – darunter auch Schulungsmaterialien, ...

Service
Sanofi informiert Apotheker per What´s App

Apotheker/-innen und Ärzte/ Ärztinnen, die bei WhatsApp registriert sind, können den neuen „WhatsBroadcast MedInfo Nachrichtendienst“ (MI-ND) abonnieren. Sie erhalten ein- bis zwei Mal in der Woche relevante Nachrichten zu Produkten von Sanofi – darunter ...

Elektrolyte
Neue Referenzwerte für Natrium und Kalium

Natrium, Chlorid und Kalium sind lebensnotwendig und gehören zu den wichtigsten Elektrolyten im menschlichen Körper. Statt einer minimalen Zufuhr gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) jetzt eine angemessene Zufuhr an.

Quelle: Pressemitteilung der DGE vom 3.1.2017

Adipositas-Epidemie
So dick war Deutschland noch nie

In der Altersklasse der Berufstätigen ist das Übergewicht heutzutage so weit verbreitet, dass es keine Ausnahme mehr darstellt, sondern der Normalzustand ist.

Quelle: Pressemitteilung der DGE vom 1.2.2017

Aluminium-Belastung
Muffin gefährlicher als Deo

Die kontroverse Diskussion zum Aluminium-Gehalt von Deos hält an. Interessante Aspekte dazu gab es auf der Forbildungswoche für Dermatologen 2016.

Quelle: 25. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie (FOBI), 28.7.2016, München

Kombinationspräparate bei Erkältung?
Auf die Symptome kommt es an!

Zur Behandlung von Schnupfen, Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sowie Fieber sind Kombinationspräparate besonders beliebt. Experten diskutierten deren Vor- und Nachteile. Tenor: Für eine zielgerichtete Medikamentenempfehlung ist die qualifizierte Beratung in der Apotheke unerlässlich.

Quelle: Expertendiskussion: „Kombinationspräparate bei Erkältung – Fluch oder Segen?“, Köln, 23. November 2016; Veranstalter Bayer Vital Kombinationspräparat mit Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin: z. B. Aspirin® Complex

Nasenspray jetzt in der Selbstmedikation
Mometason bei Heuschnupfen

Im September 2016 hat der Bundesrat die Entlassung von Mometason zur intranasalen Anwendung in einer Tagesdosis von bis zu 200 μg aus der Verschreibungspflicht beschlossen. Die Entscheidung basiert auf dem günstigen Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil von intranasalem Mometason.

Quelle: Presseveranstaltung: „Jetzt auch OTC: Mometason erstmals rezeptfrei in der Apotheke“, München, 7. November 2016; Veranstalter Hexal, Holzkirchen Mometason: *z. B.: Mometa HEXAL® Heuschnupfenspray

Prävention atopischer Dermatitis
Einen Joghurt täglich?

Über die positiven Effekte von regelmäßigem Joghurt-Verzehr haben sich schon zahlreiche Studien ausgelassen. Nun fanden japanische Autoren heraus, dass tägliches Verspeisen von Joghurt in frühen Kindertagen das Risiko einer späteren atopischen Dermatitis senken kann. Obwohl die Studie prospektiv angelegt war, bleiben Fragen offen.

Quelle: Shoda T et al.: Yogurt consumption in ... J Dermatol 2017; Epub Jan 6: pii: S0923-1811(16)30802-7

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