CME-Fortbildung

CME-Fortbildung

Wissenschaftliche Fortbildung bildet die Basis fundierter Beratung in der Apotheke.

Mehr

Therapieoptionen

Therapieoptionen

Die pharmazeutische Forschung macht imme neue Wirkprinzipen für Patienten zugänglich.

Mehr

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Menschen mit Diabetes brauchen eine kompetente und intensive Beratung.

Mehr

Ernährung

Ernährung

Bei vielen Erkrankungen ist eine Umstellung der Ernährung nötig.

Gute Beratung machte es dem Patienten leichter.

Mehr

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Die Bedürfnisse älterer Menschen können sich grundlegend von denen jüngerer unterscheiden.

Frauen den Wechseljahren benötigen eine besonders einfühlsame Beratung.

Mehr

Dermatologie

Dermatologie

Fußpilz, trockene Haut, Ekzeme, allergische Reaktionen.

Die Liste der möglichen dermatologischen Themen in der Apotheke ist lang.

Mehr

Home

Fruktoseintoleranz
Ein völliger Verzicht ist meist nicht nötig

Auch Menschen mit einer Fruktoseintoleranz müssen in der Regel nicht ganz auf Fruktose in der Nahrung verzichten – unterhalb eines individuellen Schwellenwertes wird der Einfachzucker meist toleriert.

Das optimale Schwangerschaftsintervall erreichen
Postpartale Kontrazeption und Einfluss auf das Stillen

Eine postpartale Kontrazeption kann Frauen dabei unterstützen, das gewünschte und/ oder empfohlene Schwangerschaftsintervall (IPI, interpregnancy interval) zu erreichen. Das ist neben der Familienplanung auch deshalb wichtig, da ein zu kurzes IPI mit negativem Kinds- und mütterlichem Outcome assoziiert ist. Aber es stehen stets auch Bedenken im Raum, einer stillenden Frau hormonelle Kontrazeptiva zu verabreichen. In einer aktuellen Übersichtsarbeit wurden die verfügbaren Daten dazu zusammengefasst, und die – teils kontroversen – Empfehlungen dargestellt.

Quelle: Sridhar A, Salcedo J: Optimizing maternal and neonatal outcomes with postpartum contraception: impact on breastfeeding and birth spacing. Matern Health Neonatol Perinatol 2017; 3:1

Sexuell übertragbare Erkrankungen
Mögliche Infektionsfolge: Infertilität

Tubare Infertilität ist häufig eine Folge unbehandelter Infektionen des oberen Genitaltrakts. Schuld sind in erster Linie Chlamydien und Gonokokken, aber auch andere sexuell übertragbare Erreger.

Quelle: Tsevat DG et al.: Sexually transmitted diseases and infertility. Am J Obstet Gynecol 2017; 216: 1-9

Original Pressemitteilung:
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Frankfurt, 24. Juli 2017. „Das ist ja mal etwas ganz Anderes“, war nur eine der Reaktionen der Besucher von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Franken-Center in Nürnberg. Damit waren sie nicht ...

Original Pressemitteilung:
Rezidivrisiko und Hospitalisierungsrate verringert

Die meisten an einer Schizophrenie erkrankten Patienten benötigen eine dauerhafte antipsychotische Therapie. Mangelhafte Adhärenz führt jedoch häufig zu Rückfällen. Mit dem einmal monatlich i.m. zu injizierenden ...

Selbstmedikation bei Schmerzen
ASS wirkt rasch, ist gut verträglich

Der bewährte Wirkstoff gegen Schmerzen, Acetylsalicylsäure (ASS), ist gut verträglich und lindert wirksam Schmerzen. Eine weiterentwickelte Formulierung der 500 mg-Tablette lässt ihn schneller anfluten als vergleichbare OTC-Analgetika.

Quelle: Fachpressekonferenz: „Aspirin® neu entdecken“, 30. März 2017, Köln, Veranstalter: Bayer Vital GmbH, Leverkusen *Aspirin® 500 mg überzogene Tablette

Schmerzlinderung durch Empathie
Händchenhalten hilft

Soziale Berührungen wie das „Händchenhalten“ einer nahestehenden Person können helfen, Schmerzen zu lindern. Wie gut das funktioniert, hängt davon ab, wie empathisch die beistehende Person ist.

Quelle: Goldstein P et al.: Empathy predicts an experimental pain reduction during touch. J Pain 2016; 17(10): 1049-57

Mehr als eine banale Komorbidität in der Dermatologie
Psoriasis-Arthritis: Frühzeitige Diagnose verhindert Gelenkdestruktion

Psoriasis ist eine häufige Hauterkrankung. Die Psoriasis-Arthritis (PsA) wiederum ist eine der häufigsten Begleiterkrankungen von Psoriatikern – bis zu 30% aller Patienten mit Schuppenflechte weisen auch eine Gelenkbeteiligung auf. So kommt man auf eine Prävalenz von 30 bis 100 pro 10 000. Man schätzt, dass bei etwa 15% aller Psoriasis-Patienten, die von einem Dermatologen betreut werden, eine begleitende PsA unerkannt bleibt. Das ist ungünstig, denn es existieren effektive Therapien, die die radiologische Progression und die klinische Gelenkdestruktion aufhalten können. Deshalb ist eine möglichst frühzeitige Diagnose für die Patienten essenziell.

Quelle: Ritchlin CT et al.: Psoriasis arthritis. N Engl J Med 2017; 376: 957-70

Auch an Zika, Dengue und Co. denken!
Risikoevaluation bei Reiserückkehrern mit Fieber

Die vergangenen Zika-, Ebola- und Chikungunya-Ausbrüche haben gezeigt, dass man bei der Evaluation fiebriger Reiserückkehrer auf der Hut sein sollte. Um der genauen Infektionsursache auf die Schliche zu kommen, ist für den Arzt eine detaillierte Reiseanamnese und Kenntnis geographischer Faktoren notwendig. Aber auch die Apotheke sollte bei kranken Reiserückkehrern an Tropenkrankheiten denken und die Patienten ggf. an den Arzt verweisen.

Quelle: Thwaites GE et al.: Approach to fever in the returning traveler. N Engl J Med 2017; 376(6): 548-60

Hypopigmentierung
Wissen, was hinter hellen Flecken steckt

Rund 5% aller Menschen tragen eine oder mehrere hypopigmentierte Makulae am Körper. Die hellen Flecken sind meist harmlos, können manche Patienten aber schwer belasten.

Quelle: Hill JP, Batchelor JM: An approach to hypopigmentation. BMJ 2017; 356: i6534

Mikrovaskuläre Komplikationen in Grenzen halten
Blutzuckersenkung ist nicht alles

Es gilt als unbestritten, dass eine sorgfältige Einstellung der Stoffwechsellage bei Typ-2-Diabetikern das Risiko der Entwicklung mikrovaskulärer Komplikationen senkt. Man kann diese Bemühungen aber auch durch andere Maßnahmen fördern.

Quelle: Valencia WM et al.: How to prevent the micro-vascular complications of type 2 diabetes beyond glucose control. BMJ 2017; 356: i6505

Neue Leitlinie zur chronischen Insomnie
Kognitive Verhaltenstherapie zuerst

Eine chronische Insomnie liegt vor, wenn der betroffene Patient über mindestens drei Monate an drei oder mehr Nächten pro Woche Schwierigkeiten mit dem Einschlafen oder dem ununterbrochenen Schlafen hat und sich dadurch belastet fühlt. Welche pharmakologische und nicht-pharmakologische Therapiestrategie am besten funktioniert, ist umstritten. Das American College of Physicians (ACP) hat die Evidenz der verschiedenen Optionen geprüft und eine eindeutige Empfehlung für die kognitive Verhaltenstherapie ausgesprochen. Medikamentöse Optionen stehen an zweiter Stelle.

Quelle: Medalie L, Cifu AS: Management of chronic insomnia disorder in adults. JAMA 2017; 317(7): 762-3

Warum die Vaginalflora ist wie sie ist
Tausendsassa Laktobazillus

Die Vaginalflora von Frauen im reproduktionsfähigen Alter wird vowiegend von Laktobazillen gebildet. Nach neuesten Erkenntnissen gibt es dafür viele gute Gründe: Die Besiedlung mit Laktobazillen hat verblüffend facettenreiche Effekte auf den Wirt.

Quelle: Witkin SS, Linhares IM: Why do lactobacilli dominate the human vag. microbiota? BJOG 2017; 124: 606-11

Autonome Neuropathie
Indikatorpflaster zur Früherkennung

Das diabetische Fußsyndrom gehört zu den häufigsten und schwersten Komplikationen eines Diabetes. Ein Indikatorpflaster, das die Funktion der Schweißsekretion untersucht, ermöglicht eine schnelle und objektive Beurteilung des Risikos einer diabetischen Neuropathie. Der einfache Test kann vom Patienten selbstständig durchgeführt werden.

Quelle: Fachpressekonferenz: „Diabetes-Management aus Deutschland“, Frankfurt, 15. Februar 2017; Veranstalter Sanofi Indikatorpflaster: neuropad®

Tinnitus
Ginkgo-Extrakt gegen Ohrgeräusche

Jedes Jahr nehmen etwa 10 Mio. Menschen in Deutschland erstmals einen Tinnitus wahr. Hörgeräte, Entspannungstechniken und Tinnitus-maskierende Noiser können dabei helfen, das Ohrgeräusch akzeptieren zu lernen. Als unterstützende Behandlung hat sich auch die Einnahme Ginkgo-biloba-haltiger Präparate bewährt.

Quelle: Fachpressekonferenz: „Tinnitus-Strategien gegen das O(h)rchester“, München, 3.3.2017, Veranstalter: Klinge Pharma GmbH, Bad Ems Standardisierter Ginkgo-biloba-Extrakt: *z. B. Binko®

Reizdarmsyndrom
Constella® in Deutschland verfügbar

Als nach wie vor erstes Medikament seiner Klasse steht Constella® (Linaclotid) für die symptomatische Behandlung des mittelschweren bis schweren Reizdarmsyndroms mit Obstipation (RDS-O) bei Erwachsenen jetzt wieder in deutschen Apotheken zur Verfügung. In Deutschland wird das Prä...

Ophthalmologie
Hylo-Comod® pflegt und schützt trockene Augen

Eine wachsende Zahl von Apothekenkunden klagt in den Wintermonaten über trockene und gereizte Augen. Das verbreitete Leiden geht mit Jucken, Brennen, Schwellungen sowie Rötungen einher und kann infektiösen Entzündungen den Weg ebnen. Mit den Hylo® Eye Care-Produkten stehen ...

Auszeichnung
Kundenservice immer wieder ausgezeichnet

Der Anspruch auf stetige Qualitätsverbesserung und der Leitgedanke „Gemeinsam für die beste Lösung“ zahlen sich aus: Der Pharmatechnik-Kundenservice hat in der Kundenbewertung auch in den letzten zwölf Monaten immer wieder Bestnoten erhalten. „Diese Bewertung ...

Unternehmen
Orifarm: Umbau in der Führungsebene

Martin Lisker, Geschäftsführer und Senior Vice President Sales & Marketing der Orifarm GmbH in Leverkusen, hat sich entschlossen, das Unternehmen zu verlassen. Erik Sandberg bleibt Geschäftsführer der Orifarm GmbH und wird zukünftig von Frank Nauert unterstützt, der...

Initiative
Gesundheit: Männer kümmern sich doch

Eine große Umfrage zum Thema Männergesundheit zeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Männer mehr Kontrolle über ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden gewinnen möchten. Darüber hinaus sind Männer – ebenso wie Frauen – davon überzeugt...

Diabetes
Gluco-test DUO: Handlich und zuverlässig

Das Blutzuckermessgerät von Aristo, das Gluco-test DUO, zeichnet sich durch eine einfache Handhabung aus: Ein großes Display und extra breite Teststreifen machen auch älteren Patienten die Nutzung leicht. Da keine Codierung erforderlich ist, ist das Gerät sofort einsatzbereit. ...

Beratung rund um Osteoporose
Bewegung und Ernährung im Vordergrund

Vor allem Frauen nach der Menopause, aber auch Männer ab 70 Jahren leiden unter Osteoporose. Meist entwickelt sich die Knochenerkrankung unbemerkt über viele Jahre hinweg und manifestiert sich dann plötzlich mit einem Knochenbruch.

GFI Der Medizin-Verlag

Anschrift

GFI. Gesellschaft für medizinische Information mbH
Paul-Wassermann-Straße 15
81829 München

Telefon: +49 89 4366300
Fax: +49 89 436630210
E-Mail: info@gfi-online.de

Copyright © 2017, GFI | AGB | Sicherheit und Datenschutz | Impressum