CME-Fortbildung

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Wissenschaftliche Fortbildung bildet die Basis fundierter Beratung in der Apotheke.

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Therapieoptionen

Therapieoptionen

Die pharmazeutische Forschung macht imme neue Wirkprinzipen für Patienten zugänglich.

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Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Menschen mit Diabetes brauchen eine kompetente und intensive Beratung.

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Ernährung

Ernährung

Bei vielen Erkrankungen ist eine Umstellung der Ernährung nötig.

Gute Beratung machte es dem Patienten leichter.

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Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Die Bedürfnisse älterer Menschen können sich grundlegend von denen jüngerer unterscheiden.

Frauen den Wechseljahren benötigen eine besonders einfühlsame Beratung.

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Dermatologie

Dermatologie

Fußpilz, trockene Haut, Ekzeme, allergische Reaktionen.

Die Liste der möglichen dermatologischen Themen in der Apotheke ist lang.

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Original Pressemitteilung
Neues Antiepileptikum Brivaracetam (Briviact®)
Brivaracetam: UCB geht zuversichtlich in Preisverhandlungen

Monheim, 01.11.2016. Brivaracetam hat im Januar 2016 die Marktzulassung für die Zusatzbehandlung fokaler Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren mit Epilepsie durch die Europäische Zulassungsbehörde (EMA) erhalten. Im August 2016 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Brivaracetam „keinen Zusatznutzen“ gegenüber der Vergleichstherapie erteilt. UCB führt nun die Preisverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband (GKV-SV).

Quelle: [1] Gillard M et al. Eur J Pharmacol 2011;664:36-44
[2] Fachinformation Briviact®, Stand Januar 2016

Technik
Pharmatechnik: Erfolg auf der Expopharm

Im Fokus der diesjährigen Expopharm bei Pharmatechnik: das Apothekenmanagementsystem IXOS. Mit seiner intuitiv nutzbaren Bedienoberfläche und einer Vielzahl anwenderorientierter Funktionen unterstützt es Apothekenteams dabei, den eigenen Verwaltungsaufwand zu minimieren und das ...

Aktion
Die Gewinner der „Aktion Teilkraft" 2016

Bereits das dritte Jahr in Folge führt der Arzneimittelimporteur Orifarm GmbH die „Aktion Teilkraft“ durch. Vom 1. August bis zum 30. September 2016 konnten sich Vereine und Organisationen mit medizinisch-sozialem Hintergrund auf der Orifarm-Website anmelden. In diesem Jahr hatten ...

Original Pressemitteilung:
Deutliche Schmerzlinderung mit Palexia® retard bei Patienten mit starken chronischen Rückenschmerzen

Hamburg, 23.10.2014. Daten einer prospektiven, offenen, randomisierten, kontrollierten IIIb/IV-Studie zum direkten Vergleich von Palexia® retard (Tapentadol retard) mit retardiertem Oxycodon/Naloxon zeigten eine stärkere Wirksamkeit und gute...

Original Pressemitteilung:
Moderne Technik erleichtert den Alltag

Ob bei Kindern oder Erwachsenen – wichtig für eine erfolgreiche Diabetestherapie im Alltag ist ein angepasstes Diabetesmanagement. Ein strukturierter und transparenter Umgang mit allen Daten kann alle Beteiligten im Umgang mit der Erkrankung ...

Phytotherapie
Schmerzcreme mit ätherischen Ölen

Die neue Trommsdorff® Schmerzcreme mit Pfefferminz-, Eukalyptus- und Rosmarinöl eignen sich zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden und Muskelschmerzen wie z. B. Zerrungen, Prellungen und Verstauchungen. Sie sollte drei- bis fünfmal täglich einmassiert werden...

Phytotherapie
Stress: Baldrian und Johanniskraut

In einer Umfrage gaben 21% der befragten Frauen an, häufig psychisch stark belastet zu sein. Kommen die Frauen mit dem Problem in die Offizin, können geschilderte typische Symptome wie innere Unruhe, Nervosität, depressive Verstimmungen und Schlafstörungen sichere Hinweise auf ...

mosquito® Läuse-Shampoo erstattungsfähig

Im September 2016 hat der GBA die Aufnahme des Medizinproduktes mosquito® med Läuse Shampoo 10 in die Arzneimittelrichtlinie beschlossen. Jetzt kann das Shampoo zur Behandlung bei Kopflausbefall und Nissen für Kinder bis zwölf Jahre und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen ...

Neu
Analdehner ersetzt Faktumat®

Das Unternehmen Dr. Kade hat das Produkt Faktumat® (PZN 04290911) zum 1. 11. 2016 durch den Analdehner (PZN 04849287) ersetzt. Der Analdehner ist die Empfehlung für Kunden mit proktologischen Erkrankungen, die ein vorsichtiges Weiten des Schließmuskels erfordern. Der Analdehner ist ...

Bromelain bei Sportverletzungen

Fußball, Handball, Skifahren und Tennis sind die Sportarten mit dem höchsten Verletzungsrisiko. Zur Begleitbehandlung bei akuten Schwellungen nach Stauchungen, Prellungen oder Zerrungen hat sich die Enzymtherapie als wirksam erwiesen. Ausreichend hoch dosiert besitzen Enzyme wie z. B. ...

Pelargonium sidoides
Wüstenapotheke gegen Viren und Bakterien

Die antivirale und antibakteriellen Effekte eines Wurzelextraktes aus Pelargonium sidoides können dazu beitragen, dass Patienten mit einer akuten Bronchitis schneller wieder auf die Beine kommen.  

Quelle: Pressekonferenz: Afrikas Wüstenapotheke: Pflanzenkraft gegen Viren und Bakterien“, 13.9.2016, Hamburg; Veranstalter: Dr. Wilmar Schwabe GmbH & Co. KG Kapland-Pelargonie (Wurzelextrakt EPs® 7630): *z.B.: Umckaloabo® 

Vergiftungen
Aktivkohle besser differenziert einsetzen

Aktivkohle wird seit jeher als „universelles Antidot“ charakterisiert – zu unrecht, wie Autoren einer Übersichtsarbeit feststellten. Sie sahen sich alle verfügbaren Studien zu Aktivkohle an und fanden heraus, dass die Substanz zwar viel kann, aber durchaus differenziert eingesetzt werden sollte. Denn es gibt auch unerwünschte Wirkungen.

Quelle: Juurlink DN: Activated charcoal for acute overdose: a reappraisal. Br J Clin Pharmacol 2016; 81(3): 482-7

Belastungsinduzierte Bronchokonstriktion
Wenn beim Sport die Lunge dicht macht

Manchmal kommt es während oder nach intensivem Sport auch bei Nicht-Asthmatikern vorübergehend zu einer Bronchokonstriktion. Da die Symptome i. d. R. unspezifisch sind, sollte die Diagnose stets auf einer spirometrischen Evaluation basieren. Mit kurz wirkenden ß-Agonisten und adäquaten Trainingsmaßnahmen bekommt man die Symptome in den Griff.

Quelle: Smoliga JM et al.: Exercise induced bronchoconstriction in adults: evidence based diagnosis and management. BMJ 2016; 352: h6951

Chronische Schmerzen
Vitamin D hilft (wahrscheinlich)

Einigen Beobachtungsstudien zufolge spielt Vitamin-D-Mangel möglicherweise eine Rolle bei der Entstehung von Schmerzen. Ob eine Supplementation mit Vitamin D auch helfen kann, bestehende Schmerzen zu reduzieren, ist umstritten. Daten einer ersten quantitativen Metaanalyse sprechen für einen schmerzlindernden Effekt.

Quelle: Wu Z et al.: Effect of vitamin D supplementation on pain: a systematic review and meta-analysis. Pain Physician 2016; 19: 415-27

Generationseffekt
Adipositas-Gene stärker mit BMI assoziiert

Begonnen hat die Adipositas-Epidemie in den USA in den 70er Jahren. Wer damals jung war, lebte den Großteil seines Lebens unter immer adipogeneren Lebensbedingungen. Vorherige Generationen erlebten den Wandel dagegen erst in höherem Alter. Das Leben unter dauerhaft Übergewicht- fördernden Einflüssen sorgt auch für einen zunehmenden Einfluss des genetischen Adipositas-Risikos auf den BMI.

Quelle: Walter S et al.: Association of a genetic risk score with body mass index across different birth cohorts. JAMA 2016; 316(1): 63-9

Wetten, dass ...
... ich den Film am Geruch erkenne

Über menschliche Pheromone zur zwischenmenschlichen Kommunikation weiß man noch nicht so viel. Nun fanden Wissenschaftler heraus, dass jeder Kinofilm sein ganz eigenes Atem-Emissionsmuster bei den Kinobesuchern auslöst.

Quelle: Williams J et al.: Cinema audiences reproducibly vary the chemical ... Sci Rep 2016; 6: 25464

Vorsorge beim kolorektalen Karzinom
ASS: Mindestens 6 Jahre, mindestens 160 mg/Woche

Dass die gute alte Acetylsalicylsäure (ASS) auch onkoprotektive Wirkungen hat, wurde schon in mehreren Studien gezeigt. Wie lange man aber welche ASS-Dosis nehmen muss, um in den Genuss des Krebsschutzes zu kommen, war bislang unklar. Daher analysierte man nun eine große Kohorte von Mitarbeitern des Gesundheitswesens in den USA.

Quelle: Cao Y et al.: The population impact of long-term use of aspirin and risk of cancer. JAMA Oncol 2016; 2(6): 762-9

Kunden, Kundinnen oder dazwischen
Auf Transgender einstellen

Die zuletzt stattgefundenen Diskussionen über die Benutzung von öffentlichen Toiletten durch Transgender-Menschen in den USA hat es gezeigt: Nicht jeder fühlt sich im Umgang mit ihnen sicher – auch Apotheker/-innen nicht.

Quelle: Schuster MA et al.: Beyond bathrooms – meeting the health needs of transgender people. N Engl J Med 2016; 375: 101-3

Prävention von Attacken
Medizinisches Cannabis bei Migräne?

Die Anwendung von Cannabis weitet sich über die klassischen Indikationen wie MS-bedingte Spastik etc. aus. Bei weitgehendem Fehlen kontrollierter Studien fassten US-Experten jetzt ihre Erfahrungen zu medizinischem Cannabis bei Migräne-Patienten zusammen. Kann Marihuana die Attackenfrequenz maßgeblich senken?

Quelle: Rhyne DN et al.: Effects of medical marijuana on migraine headache frequency in an adult population. Pharmacotherapy 2016; 36(5): 505-10

ADHS und Übergewicht
Neue Daten und eine Metaanalyse

Einige Studien deuten darauf hin, dass Patienten mit einer ADHS ein deutlich erhöhtes Risiko aufweisen, übergewichtig oder adipös zu werden – dies könnte aber auch nur Subgruppen betreffen. In einer Übersichtsarbeit und anschließender Metaanalyse wurde dieser Zusammenhang anhand neuer Studiendaten überprüft – und dabei nach relevanten Einflussfaktoren gesucht.

Quelle: Nigg JT et al.: Attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD) and being overweight/obesity: New data and meta-analysis. Clin Psychol Rev 2016; 43: 67-79

Haarverlust bei Männern
Therapieoptionen bei androgener Alopezie

Die androgene Alopezie ist die häufigste Form des Haarverlusts und genetisch festgelegt. Zwar gibt es einige Möglichkeiten zur Behandlung, doch ist das Ansprechen oft variabel.

Quelle: Clarke P: Male baldness. Aust Fam Physician 2016; 45(4): 186-8b

Ob Neurodermitis oder atopische Dermatitis ...
Therapeutische Chancen trotz Wissenslücken

Das Leiden heißt bei uns herkömmlich Neurodermitis und bei den Angelsachsen atopische Dermatitis (oder atopisches Ekzem), aber heute weiß man, dass weder die Nerven noch eine Atopie (Allergie) entscheidend für die Pathophysiologie sind. Die geschädigte Barrierefunktion der Epidermis lässt sich dennoch in einen besseren Zustand bringen.

Quelle: Weidinger S et al.: Atopic dermatitis. Lancet 2016; 387: 1109-22 – Stein SL et al.: Management of atopic dermatitis. JAMA 2016; 315: 1510-11

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