CME-Fortbildung

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Wissenschaftliche Fortbildung bildet die Basis fundierter Beratung in der Apotheke.

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Therapieoptionen

Therapieoptionen

Die pharmazeutische Forschung macht imme neue Wirkprinzipen für Patienten zugänglich.

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Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Menschen mit Diabetes brauchen eine kompetente und intensive Beratung.

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Ernährung

Ernährung

Bei vielen Erkrankungen ist eine Umstellung der Ernährung nötig.

Gute Beratung machte es dem Patienten leichter.

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Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Ältere Menschen in der Apotheke Menopause

Die Bedürfnisse älterer Menschen können sich grundlegend von denen jüngerer unterscheiden.

Frauen den Wechseljahren benötigen eine besonders einfühlsame Beratung.

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Dermatologie

Dermatologie

Fußpilz, trockene Haut, Ekzeme, allergische Reaktionen.

Die Liste der möglichen dermatologischen Themen in der Apotheke ist lang.

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Psoriasis
Keine erhöhten Suizidraten

Psoriasis war in früheren Studien mit erhöhter Suizidalität assoziiert. Allerdings waren dort vollendete Suizide, Suizidversuche und -gedanken zusammen erfasst worden. Eine aktuelle dänische Studie überprüfte das nun detailliert. Das Ergebnis überraschte.

Quelle: Egeberg A et al.: Br J Dermatol 2016; 175: 493-500

Netzwerk-Metaanalyse zu Antiepileptika in der Schwangerschaft
CAVE: Fehlbildungsrisiko teils stark erhöht

Bei Schwangeren kann die Antiepileptika-Therapie das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen und Fehlgeburten erhöhen. Bei geschätzten 4% bis 8% der in utero exponierten Kinder kommt es zu angeborenen Fehlbildungen. Eine multidisziplinäre Forschergruppe in Toronto und Ottawa untersuchte anhand einer Übersichtsarbeit und einer vergleichenden Netzwerk-Metaanalyse nun die Sicherheit verschiedener Antiepileptika im Hinblick auf Fehlbildungen der Neugeborenen und Spontanaborte.

Quelle: Veroniki AA et al.: Comparative safety of anti-epileptic drugs during pregnancy: a systematic review and network meta-analysis of congenital malformations and prenatal outcomes, BMC Med 2017; 15(1): 95 [Epub 5, Mai; doi: 10,1186/s12916-017-0845-1]

Parkinson-Frühstadium
Aß42 prädiziert Gangverschlechterung

Eine Neurologen-Gruppe untersuchte prospektiv, ob verschiedene Liquor-Proteine von Parkinson-Patienten im frühen Krankheitsstadium Einfluss auf das Fortschreiten L-Dopa- resistenter Gangstörungen haben. Sie fanden einen Zusammenhang zwischen der Progression und den ß-Amyloid-Konzentrationen.

Quelle: Rochester L et al.: Decrease in Aß42 predicts dopa- resistant gait progression in early Parkinson disease. Neurology 2017; 88(16): 1501-11

Original Pressemitteilung:
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Frankfurt, 24. Juli 2017. „Das ist ja mal etwas ganz Anderes“, war nur eine der Reaktionen der Besucher von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Franken-Center in Nürnberg. Damit waren sie nicht ...

Original Pressemitteilung:
Rezidivrisiko und Hospitalisierungsrate verringert

Die meisten an einer Schizophrenie erkrankten Patienten benötigen eine dauerhafte antipsychotische Therapie. Mangelhafte Adhärenz führt jedoch häufig zu Rückfällen. Mit dem einmal monatlich i.m. zu injizierenden ...

Sport in der Schwangerschaft
Kein erhöhtes Frühgeburtsrisiko

Immer noch wird vielen Schwangeren empfohlen, sich körperlich zu schonen. Italienische Wissenschaftler konnten nun mithilfe einer systematischen Literaturanalyse belegen, dass ein aerobes Trainingsprogramm keine ungünstigen Auswirkungen auf den Schwangerschaftsverlauf hat.

Quelle: Di Mascio D et al.: Exercise during pregnancy in normal-weight women and risk of preterm birth... Am J Obstet Gynecol 2016; 215(5): 561-71

Schwangerschaftskomplikationen
Ältere Schwangere: Risiko per se?

Das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie beispielsweise Hypertonie oder Frühgeburtlichkeit steigt mit höherem Alter der Schwangeren. Ist das Alter dabei ein unabhängiger Risikofaktor?

Quelle: Fitzpatrick KE et al.: Pregnancy at very advanced maternal age ... BJOG 2016; 124: 1097-106

Kaiserschnittrate
Die Kurve flacht ab

In industrialisierten Ländern kommen zu viele Kinder per Sectio zur Welt, moniert die WHO immer wieder. Nun wurden die weltweiten Trends bzgl. der Kaiserschnittrate aktualisiert, und man sah, dass heutzutage die Rate in den meisten untersuchten Ländern langsamer ansteigt.

Quelle: Declercq E et al.: The plateauing of cesarean rates in ... Am J Obstet Gynecol 2017; 216: 322-3

Fetale Zika-Infektion
Hirnschädigung auch ohne Mikrozephalie

Dass zwischen einer Zika-Infektion in der Schwangerschaft und fetaler Mikrozephalie ein kausaler Zusammenhang besteht, gilt mittlerweile als gesichert. Eine Infektion und mögliche ZNS-Schädigungen des Kindes nachzuweisen, ist jedoch nicht immer einfach.

Quelle: Eppes C et al.: Testing for Zika virus infection in pregnancy: key concepts to deal with an emerging epidemic. Am J Obstet Gynecol 2017; 2136: 209-25

Evidenzbasiertes Management
Was tun gegen Blasenschmerzen?

Ein Expertenkomitee des Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (RCOG) veröffentlichte Leitlinien zur Diagnose und Therapie des Harnblasenschmerzsyndroms.

Quelle: Tirlapur SA et al.: Management of bladder pain syndrome. BJOG 2016; 124: e46–e72

Säuglingsnahrung
Doch kein Allergieschutz durch HA-Milch?

Für allergiegefährdete Säuglinge, die nicht gestillt werden, empfehlen die geltenden Leitlinien den Einsatz von Hydrolysatnahrung. Die Ergebnisse einer Metaanalyse stellen infrage, ob das gerechtfertigt ist.

Quelle: Boyle RJ et al.: Hydrolysed formula and risk of allergic or autoimmune disease: systematic review and meta- analysis. BMJ 2016; 352: i974

Transdermale Östrogentherapie
Eindeutig effektiver Knochenschutz

Die verminderten Östrogenspiegel in der Menopause sorgen dafür, dass das Risiko für Osteoporose und Frakturen steigt. Eine Hormonersatztherapie (HRT) kann diesem Risiko entgegenwirken. Ob dabei transdermale Östrogenpräparate einen Vorteil aufweisen, untersuchte eine Metaanalyse.

Quelle: Abdi F et al.: The effects of transdermal estrogen delivery ... Iran J Pharm Res 2017; 16(1): 380-9

Schlechte Daten für den Diesel
Diesel-Feinstaub triggert Soja-Asthma

„Dieselaffäre“, innerstädtische Dieselfahrverbote, und nun erneut schlechte Diesel- Daten ... Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Exposition mit Dieselabgas-Partikeln ein Soja-Allergen-bedingtes Asthma triggern kann – auch wenn die Soja-Exposition alleine nicht ausgereicht hätte.

Quelle: Alvarez-Simón D et al.: Effects of diesel exhaust particle exposure on a murine model of asthma due to soybean. PLoS One 2017; 12: e0179569

Seit Jahrhunderten bekannt, immer noch nicht besiegt
Die Syphilis ist ein weltweites Problem

Die Infektion durch Treponema pallidum ist in unterentwickelten Ländern endemisch, in Industrienationen relativ selten. Die Behandlungsprinzipien sind seit Dekaden etabliert, dennoch kann die Therapie eine Herausforderung sein.

Quelle: Hook 3rd EW: Syphilis. Lancet 2017; 389: 1550-7

Wann abwarten, wann therapieren?
Anhaltendes Erbrechen bei Säuglingen

Wenn Neugeborene immer wieder erbrechen, kann das für die Eltern ein dramatisches Ereignis darstellen. Eltern, die in der Apotheke über häufiges Erbrechen ihres Säuglings berichten, sollten in jedem Fall an einen Kinderarzt verwiesen werden. Denn es können – in seltenen Fällen – auch gravierende Ursachen dahinter stecken.

Quelle: Chanchlani N et al.: Ongoing vomiting in an infant. BMJ 2017; 357: j1802

Vom Wert von Klimaabkommen
Millionen Tote durch Luftverschmutzung

Die USA werden aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen. Diese Entscheidung Donald Trumps ließ die Welt vor Protest aufschreien. Und das zu Recht, denn eine kurz zuvor im Fachjournal Lancet erschienene Studie zeigte, dass im Jahr 2015 über vier Millionen Menschen aufgrund von Luftverschmutzung durch Feinstaub und Ozon ums Leben kamen.

Quelle: Cohen AJ et al.: Estimates and 25-year trends of the global burden of ... Lancet 2017; 389(10082): 1907-18

Kardiovaskuläres Risiko
Tai Chi senkt Entzündungsmarker

Frauen haben allgemein ein höheres kardiovaskuläres Risiko als Männer. Neben Arteriosklerose tragen verschiedene physische und psychische Faktoren dazu bei. Stress, Erschöpfung und einige weitere Risikofaktoren lassen sich einer aktuellen Studie zufolge durch Tai Chi reduzieren.

Quelle: Robins JL et al.: The effects of Tai Chi on ... Am J Health Promot 2016; 30(8): 613-22

Gilt auch ohne Retinopathie
Diabetes macht farbenblind

Typ-2-Diabetiker, die an einer Retinopathie leiden, entwickeln mit erhöhter Wahrscheinlichkeit Störungen im Farbensehen. Neue Daten aus Asien zeigen, dass Diabetiker ohne Retinopathie aber ebenfalls oft betroffen sein können.

Quelle: Tan NC et al.: Factors associated with impaired color vision ... BMC Endocr Disord 2017; 17(1): 29

Lokal begrenztes Prostatakarzinom
Operieren, bestrahlen oder abwarten?

Welche Therapiestrategie beim lokal begrenzten Prostatakarzinom am besten ist, hängt neben dem Progressions- und Mortalitätsrisiko auch von der Blasen-, Sexualund Darmfunktion ab. Neue Daten können bei der Therapieentscheidung helfen.

Quelle: Barocas DA et al.: Association between radiation therapy, surgery, or observation for localized prostate cancer and patient-reported outcomes after 3 years. JAMA 2017; 217(11): 1126-40

Diabetiker mit Herzinsuffizienz
Das kardiovaskuläre Risiko mit den richtigen Medikamenten in Schach halten

Die Prävalenz der Herzinsuffizienz ist bei Diabetikern sehr hoch, die Prognosen dabei relativ schlecht. Therapiert wird die Herzinsuffizienz bei diabetischen Patienten im Prinzip wie bei anderen Patienten auch. Bei der Wahl des Antidiabetikums gibt es für den Arzt allerdings einiges zu beachten.

Quelle: Lehrke M, Marx N: Diabetes mellitus and heart failure. Am J Med 2017; 130(6S): S40-S50

Individuelle Beratung
Reiseapotheke den Bedürfnissen anpassen

Ein Familienurlaub in Österreich stellt andere Anforderungen an die Reiseapotheke als ein Trekkingurlaub junger Erwachsener in den Anden. Mit einer individuell zusammengestellten Reiseapotheke ist der Kunde für viele Situationen gut gerüstet. Finden Sie hier wichtige Aspekte für Ihre Beratung.

Langsam akklimatisieren
Anden: Höhenkrankheit vermeiden

Aufgrund der Geografie der Länder – ein rascher und steiler Anstieg vom Meer sowie die Höhenlage verschiedener Großstädte wie Cusco in Peru, La Paz in Bolivien und Quito in Ecuador – kommt es bei Besuchern relativ häufig zur Höhenkrankheit.

Quelle: Pressemitteilung des Centrum für Reisemedizin, Stuttgart, vom März 2017

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